In der globalen Lebensmittelversorgung ist die Haltbarkeit von Knoblauch ein kritischer Faktor – besonders bei Exporten in Regionen mit hohen Temperaturunterschieden. Eine Studie des Leibniz-Instituts für Agrartechnik (ATB) bestätigt: Bei Temperaturen zwischen -3 °C und 0 °C reduziert sich die enzymatische Aktivität um bis zu 70 % gegenüber Raumtemperatur. Damit verlangsamt sich nicht nur die Reifung, sondern auch das Wachstum pathogener Mikroorganismen wie Penicillium oder Aspergillus.
Viele Lieferanten verwenden herkömmliche Plastiktüten oder lose Paletten, was zu Feuchtigkeitsansammlung, Pilzbefall und Schäden durch mechanische Belastung führt. Laut einer Umfrage unter 200 europäischen Großküchen (2023) berichteten 68 % über unzureichende Qualität nach Transport – oft aufgrund schlechter Belüftung und fehlender Luftzirkulation.
Die Lösung? Ein speziell entwickelter 10-Kilogramm-Netzbeutel aus UV-stabilisiertem Polypropylen. Diese Verpackung ermöglicht eine gleichmäßige Luftzirkulation, wodurch Feuchtigkeit abtransportiert wird – ohne dass der Knoblauch an Gewicht verliert oder beschädigt wird.
Ein Test mit 1.200 kg Knoblauch in zwei Gruppen zeigte: Während die Kontrollgruppe (ohne Netzbeutel) innerhalb von 14 Tagen 23 % Qualitätsverlust aufwies, blieb die Versuchsgruppe mit 10-Kg-Netzbeuteln bei 4 % – selbst bei 12 Stunden Lagerung in einem 0 °C-Kühlraum mit 90 % Luftfeuchtigkeit.
Das liegt an der strukturierten Oberfläche des Netzes, die als „Mini-Windkanal“ wirkt. Die Luft kann frei zirkulieren, während das Produkt sicher fixiert bleibt – ideal für den Transport per Seecontainer oder LKW.
Für Küchenleiter, Logistikmanager und Beschaffungsentscheider ist dies kein bloßer Trend – es ist eine notwendige Innovation zur Sicherstellung von Frische, Sauberkeit und Kundenzufriedenheit. Wer heute keine klare Kühllinie hat, verliert morgen seine Kunden.
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