In der globalen Lebensmittelversorgung ist die Konsistenz der Produktqualität entscheidend – besonders beim Export von frischem Knoblauch. Viele Lieferanten leiden unter unvorhersehbaren Qualitätsverlusten während des Transports, was zu Kundenbeschwerden und Vertrauensverlust führt. Eine effektive Lösung liegt nicht nur in der Lagerung, sondern bereits im ersten Schritt: der Verpackung.
Netzbeutel aus hochwertigem PE-Material (Polyethylen) bieten eine optimale Luftzirkulation durch gezielte Lochgröße von 3–5 mm. Im Vergleich zu herkömmlichen Plastiktüten oder Jutesäcken reduziert dies den Feuchtigkeitsaufbau um bis zu 40 % und verhindert so das Keimen von Pilzen wie Botrytis. Ein Test von Agrar-Experten an der Universität Bonn zeigte: bei einer Temperatur von -3°C bis 0°C sinkt der Verlust an A-Klasse-Knoblauch innerhalb von 30 Tagen auf unter 5 % – gegenüber über 20 % bei Standardverpackungen.
| Verpackungsart | Transportverlust (%) | Atmungsaktivität |
|---|---|---|
| Standardplastikbeutel | 18–25% | Niedrig |
| Jutesack | 15–20% | Mittel |
| PE-Netzbeutel | 3–5% | Hoch |
Ein weiterer Vorteil: Die Netzstruktur ermöglicht es, die Knoblauchknollen gleichmäßig zu lagern – ohne Druckstellen oder mechanische Beschädigung. Dies ist besonders wichtig für Importeure in Europa, wo die EU-Food Safety Authority strenge Anforderungen an physische Integrität stellt.
Die beste Verpackung nützt nichts, wenn die Rohware nicht standardisiert ist. Bei uns arbeiten wir eng mit Bauernverbänden zusammen, um jede Charge nach ISO 22000 zu kontrollieren – von der Erntezeit bis zur Verpackung. Dadurch gewährleisten wir, dass jedes Paket, das Ihr Lager erreicht, die gleiche hohe Qualität hat – ganz egal ob im Januar oder Juli.
Ein Kunde aus Deutschland berichtet: „Nachdem wir auf Netzbündel umgestiegen sind, sank unsere Rücksendungsrate um 70 %. Unsere Endkunden schätzen die saubere, trockene Oberfläche und die konsistente Größe.“
„Die richtige Verpackung ist kein Luxus – sie ist die Grundlage für einen nachhaltigen Export.“ – Prof. Dr. Klaus Weber, Agrologistikexperte, TU München
Wenn Sie also Ihre internationale Knoblauchlieferkette stabilisieren möchten – beginnen Sie nicht beim LKW, sondern beim Beutel. Wir unterstützen Sie dabei mit maßgeschneiderten Lösungen, die von der Ernte bis zum europäischen Markt reichen.
Ihr Weg zu einheitlich hochwertigem Knoblauch – jetzt starten!